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THC Münster - TV Jahn Oelde 5:4
Bittere Niederlage beim THC Münster
Mit 5:4 (2:1) verloren die Oelder Hockeydamen am vergangenen Wochenende knapp, da man sich zwei unnötige Gegentreffer zu Beginn der zweiten Halbzeit fing und der Endspurt zur Aufholjagd zu spät kam. Die Halle war aufgrund des stark federnden und zudem noch rutschigen Bodens schwer bespielbar, sodass auch die Schiedsrichter ihre Mühe hatten, die Regelverstöße zu erkennen und richtig zu werten. Als Betreuer sprang Jörg Tippkemper ein, da Trainer Andre Elbracht beim Herrenspiel selbst als Spieler aktiv war.
Zunächst gingen die Oelderinnen mit einem Treffer von Sarah Ewald nach Vorlage von Leonie Baumeister mit 1:0 in Führung. Doch Münster glich schnell per kurze Ecke aus, die unglücklich - vorbei an Keeperin Heike Hansmersmann - ins Oelder Tor rutschte. Ein Angriff über rechts brachte den THC an den Oelder Schusskreisrand, wo eine Münsteranerin sich herausdrehen und den Ball schließlich verdeckt und somit nicht sichtbar für Oeldes Defensive in die linke Ecke einschieben konnte.
Kalt erwischte es Oelde bei zwei schnellen Gegentreffern nach der Pause. Die Zuordnung passte zeitweilig nicht so recht, was Münster zum 4:1 ausnutzte. Sarah Ewald verkürzte per Strafecke auf 4:2, bevor ein hoppeliger Torschuss zu Gunsten Münsters und damit zum 5:2 ausging. Eva Kobrink glich diese Schwäche mit einem halb hohen Schlenzball zum 5:3 wieder aus. Es folgte kurz vor Schluss ein Eckentreffer von Antje Kobrink, der das 5:4 und damit eine hektische, aber kurze Schlussphase einläutete, die jedoch zur Enttäuschung Oeldes torlos verlief.
Aufstellung: Hansmersmann (TW) - Baumeister, Bleß, Ewald, Geissen, A.Kobrink, E.Kobrink, Rammert, Schwippe, Tippkemper

Auch wenn die Halle zum Hockeyspielen nicht gut geeignet ist, musste jede Mannschaft der Oberliga B schließlich ein Spiel dort bestreiten!
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hast du vogel da schon mal gespielt? für hockey ist die halle leider nicht gedacht - sollte aber trotzdem keine ausrede für eine niederlage sein - also ruhe bewahren.... 
"Die Halle war aufgrund des stark federnden und zudem noch rutschigen Bodens schwer bespielbar, sodass auch die Schiedsrichter ihre Mühe hatten, die Regelverstöße zu erkennen und richtig zu werten." Genau, und es herrschte Gegenwind, da war ein Erdbeben und die U-Bahn kam zu spät!